VersionOne-Umfrage (11): “Lessons Learned”

Was sind die "Lessons Learned", wenn es um Agilität im Großen geht? (Es geht darum, Agilität über mehr als nur ein Team im Unternehmen zu skalieren.) Mehr als jeder 5. meinte, dass Unterstützung von der Unternehmensleitung (executive level) notwendig ist. Das also deutlich gezeigt wird, Agilität ist etwas, das alle im Unternehmen angeht. Vermutlich steht hier auch der Wunsch / die Forderung nach Führung, nach Führung bei der Einführung von und Ausleben der

VersionOne-Umfrage (10): Feedback

Gefragt nach Feedback in einem Satz an den Unternehmens-Chef, nennen die Umfrageteilnehmer als Hauptthema Kultur es muss eine agile Kultur erreicht werden, sonst klappt Agilität nicht konsequentes Einsetzen der agilen Methoden Unterstützung durch das Management alle (Teams) sollen agil werden. Agilität ist ein Kulturwandel und nicht nur das Einführen von Methoden, Tools und Praktiken. Dieser Kulturwandel muss unterstützt werden, braucht ab...

Dilts 2.0 (3): Das “Innenleben”

Nachdem in den bisherigen Artikeln das Verhalten des Systems betrachtet wurde, soll nun das "Innenleben" folgen. Dieses "Innenleben" ist im Prinzip nur eine andere Darstellung der Dilts-Pyramide: Es umfasst die nicht direkt beobachtbaren Teile (Dilts: Ebenen) Fähigkeiten, Strategien Werte, Glaubenssätze, Filter Selbstbild / Identität Sinn (mehr …)

Woran die Einführung von Agilität scheitert – und wie sie gelingt

Aufbauend auf dem Beitrag Dilts 2.0 möchte ich noch einmal deutlich herausstellen, woran die Einführung von Agilität scheitert - und wie sie gelingt. Als Ausgangspunkt soll ein Unternehmen dienen, das in seiner Umwelt etabliert ist. Diese Umwelt ist der Markt, die Gesellschaft, alles das, in dem dieses Unternehmen agiert. (mehr …)

Dilts 2.0 (2): Das Problem beim Modellieren

Bevor es zum "Innenleben" geht, muss noch das Problem bei Modellieren beschrieben werden. Was meint Modellieren? Wenn jemand etwas perfekt kann und man will das auch können, dann schaut man sich ab, wie das Vorbild (Modell) das macht, was man auch können will. Ein Beispiel: Ein Fußballer kann unhaltbare Elfmeter schießen. Das will ich auch können. Also schaue ich mir genau an, wie er das macht. Wann macht er welche Bewegung? Wo brauche ich noch wie viel

Dilts 2.0 (1)

Nach einem sehr interessantem Gespräch heute Vormittag (Danke Matthias!) und den Vorträgen gestern und vorgestern, wurde mir klarer, wie ich die Darstellung der Anwendung der Dilts-Pyramide verbessern kann: Dilts 2.0. Mir geht es darum, zu verstehen, warum die Einführung von Agilität oft scheitert, d.h. - spätestens mittelfristig - zurück rollt. Eine Erklärung habe ich durch die Dilts-Pyramide gefunden, hier soll dies hergeleitet werden. Ausgangspunk

Anwendung der Dilts-Pyramide

Ich habe Feedback bekommen, dass die Anwendung der Dilts-Pyramide nicht so ganz klar ist. Gerne gehe ich darauf in diesem Beitrag ein. Im ersten Beitrag hatte ich die Dilts-Pyramide vorgestellt, hier nochmal kurz zusammengefasst: Kontext / Umwelt jedes Verhalten ist in einen Raum-Zeit-Kontext eingebettet Wo? Wann? Wer? Mit wem? Verhalten Beobachtbares Verhalten, konkretes Handeln, alle Aktionen und Reaktionen Was? Was