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Wie Motivation gelingt (2/2)

 

Perfektionierung

Perfektionierung ist das Streben, bei einer Sache, die einem wichtig ist, immer besser zu werden [Pin10 S.136].

Das Lösen von komplexen Problemen erfordert einen wissbegierigen Geist und die Bereitschaft, auf seinem Weg zu einer neuartigen Lösung neue Experimente zu wagen. Während Motivation früher das Streben nach Pflichterfüllung war, sucht Motivation heute persönliche Leidenschaft. Denn nur mit Leidenschaft kann Perfektionierung erfolgen. Perfektionierung, ein wichtiger, aber oftmals ruhender Teil unser Motivation, ist in der heutigen Wirtschaftswelt wesentlich, will man Erfolg haben [Pin10 S.137].

Das Streben nach Perfektion unterscheidet Herausragendes vom Mittelmaß. So rät auch Seth Godin [God10], entweder eine „Quick-and-Dirty“-Lösung zu liefern oder nach Perfektion zu streben. Dies basiert auf der Erkenntnis, dass die auffallendste Eigenschaft des modernen Berufslebens das Fehlen von Engagement und die Vernachlässigung von Perfektionierung ist [Pin10 S.137].

Beim Streben nach Perfektion geht es schon auch um das immer besser werdende Ergebnis, der eigentliche Gewinn liegt aber beim Strebenden: im Erleben von Selbsterfüllung (Flow). Damit ist die Tätigkeit selbst ihre Belohnung [Pin10 S.139]. In diesem Zustand der Selbsterfüllung (Flow) steht das, was eine Person tun muss, und das, was sie tun kann, im perfekten Einklang [Pin10 S.141]. Dieses Gleichgewicht erzeugt ein derartiges Ausmaß an Konzentration und Zufriedenheit, dass es mit Leichtigkeit andere, alltägliche Erfahrungen übertrifft und die Wahrnehmung von Ort, Zeit und sich selbst auflöst [Pin10 S.142].

Man muss nicht sehen, was jemand gerade tut,

um zu erkennen, was seine Berufung ist.

Man muss einfach nur seine Augen beobachten:

Ein Koch, der eine Soße zusammenmischt, ein Chirurg,

der den ersten Schnitt ansetzt,

ein Angestellter, der einen Lieferschein ausfüllt.

Sie alle besitzen denselben andächtigen Gesichtsausdruck,

sie alle vergessen sich selbst in ihrer Aufgabe.

Wie wunderschön er ist,

dieser auf den Gegenstand fokussierte Blick.

W. H. Auden (zitiert nach [Pin10 S.135])

Um das Streben nach Perfektionierung ihrer Mitarbeiter zu unterstützen, wenden erfolgreiche Unternehmen zwei Taktiken an [Pin10 S.146/147]:

  1. „Goldlöckchen-Aufgaben“: Dies sind Aufgaben, die weder zu schwer noch zu leicht sind. Menschen sind häufig frustriert durch die Differenz zwischen dem, was sie tun müssen, und dem, was sie tun können:
    • Angst entsteht, wenn das, was sie tun müssen, ihre Fähigkeiten übersteigt und
    • Langeweile entsteht, wenn das, was sie tun müssen, ihre Fähigkeiten nicht genügend fordert.

Wunderbares kann entstehen, wenn beides perfekt zusammen passt. Das ist die Essenz von Flow.

  1. Arbeit in Spiel umwandeln: Den Mitarbeitern die Freiheit gewähren, ihre Arbeit so zu erledigen, dass auch die einfachste Tätigkeit von einem Hauch von Flow umgeben ist. So übernahmen Reinigungskräfte freiwillig zusätzliche, für sie interessante, Aufgaben. Sie steigerten dadurch ihre Zufriedenheit und sahen sich selbst und ihre Fähigkeiten aufgewertet. Nach einer Neuordnung der Bereiche ihrer Aufgaben erledigten sie diese spielerischer und identifizierten sich besser mit ihrer Arbeit und waren zufriedener.

Drei Gesetze der Perfektionierung

Flow ist eine Voraussetzung für das Streben nach Perfektionierung, aber noch keine Garantie. Dieses Streben entwickelt sich über einen längeren Zeitraum (Monate oder Jahre), während Flow unmittelbar im Moment entsteht – beide haben einen unterschiedlichen Zeithorizont. Die Frage ist daher, wie wir Flow in das Streben nach mehr Tiefe und Dauer integrieren können? [Pin10 S.147]

Perfektionierung basiert auf drei Grundsätzen:

  • Perfektionierung ist eine Denkweise
  • Perfektionierung ist eine Qual
  • Perfektionierung ist eine Asymptote

Perfektionierung ist eine Denkweise

Finden Sie für sich selbst heraus, worin sie wirklich gut sein wollen, seien Sie sich des Umstandes bewusst, dass Sie nie wirklich zufrieden mit dem sein werden, was Sie erreicht haben und akzeptieren Sie diese Tatsache.

Robert B. Reich, ehemaliger amerikanischer Arbeitsminister (zitiert nach [Pin10 S.149])

Das Streben nach Perfektion entsteht im Kopf. Das, woran Menschen glauben, ist die Grundlage dessen, was sie tatsächlich erreichen können. Unser Glaube an uns selbst und das Wesen unserer Fähigkeiten („unsere Selbsttheorien“) bestimmen, wie wir unsere Erfahrungen interpretieren und die Grenzen dessen abstecken, das wir erreichen können. Dem liegt die Auffassung zugrunde, dass Können formbar ist, dass eine erhöhte Anstrengung automatisch zu einer besseren Leistung führt. [Pin10 S.148/149].

Ein derartiges Streben stellt letztendlich ein Lernzielen dar: Man will immer mehr über etwas lernen, immer besser in etwas werden. Letztendlich ist das Ziel das Lernen selbst, ohne dass man dabei beweisen muss, wie klug man ist [Pin10 S.150]. In einer derartigen Denkweise sind Rückschläge Feedback und keine Niederlagen: Man weiß, dass auf dem Weg zur Perfektion Rückschläge unumgänglich sind und sie als Hinweis gelten, wie etwas nicht funktioniert [Pin10 S.151].

Typ-I-Verhalten zieht Lernziele den Leistungszielen vor und sieht jegliche Art von Anstrengung als einen Weg, die Leistung von etwas Entscheidendem steigern zu können [Pin10 S.152].

Perfektionierung ist eine Qual

Viele Charakterzüge, von denen man einst annahm, sie würden ein angeborenes Talent widerspiegeln, sind genau genommen das Ergebnis intensiver Übung über einen Zeitraum von mindestens zehn Jahren.

Anders Ericsson, Psychologe (zitiert nach [Pin10 S.153])

Perfektionierung erfordert Anstrengung über einen langen Zeitraum, tut oft weh und macht keinen Spaß. Wie im Sprichwort aus Großmutters Zeiten „Ohne Fleiß kein Preis“ trainieren Sportler, Feuerwehrleute, Musiker und Astronauten Routinehandgriffe immer und immer wieder, um besser und besser zu werden und so Sicherheit darin zu bekommen.

Auf zwei Arten kommt Flow hier ins Spiel [Pin10 S.154]:

  • Wenn man weiß, was genau einen in den Flowzustand versetzt, weiß man, welchen Aktivitäten man seine Zeit wie intensiv widmen sollte, um den gewünschten Erfolg zu erreichen. Diese Momente des Flow sind es, die Menschen schwierige Situationen auf dem Weg zu Spitzenleistungen meistern lassen.
  • Perfektionierung ist oft Schinderei mit kleinen Erfolgen und vielleicht einigen Flow-Erlebnissen, die motivieren und zu weiteren Fortschritten führen. Hier heißt es weiter und weiter zu machen, dann allerdings schon auf einem etwas höherem Niveau. Das ist zwar anstrengend, aber nicht das Problem, sondern die Lösung.

Anstrengung ist eines jener Dinge, die dem Leben einen Sinn geben. Anstrengung bedeutet, dass man sich um etwas bemüht, was einem so wichtig ist, dass man dafür bereit ist, zu arbeiten. Es wäre schon ein sehr armseliges Dasein, wenn man die Dinge nicht schätzen könnte und nicht bereit wäre, dafür eine Anstrengung zu unternehmen.

Carol Dweck, Psychologin (zitiert nach [Pin10 S.154])

 

Perfektionierung ist eine Asymptote

Die Asymptote der Perfektion und die Stufen der Meisterschaft[God10]
Die Asymptote der Perfektion und die Stufen der Meisterschaft[God10]
 Perfektionierung kann nie vollständig erreicht werden, man kann sich ihr nur Annähern wie an eine Asymptote (siehe Abbildung 1). Diese Asymptote der Perfektion ist daher auch eine Quelle der Frustration – man kann sie trotz aller Anstrengungen nie erreichen. Und genau darin besteht der Reiz: Im Versuch, nicht als in der Durchführung. Perfektion ist gerade deshalb so anziehend, weil man sie nie hundertprozentig erfassen kann [Pin10 S.156].

Beim Annähern an die Asymptote der Perfektion erlebt man Fortschritt verschieden: Am Anfang lernt man als „Anfänger“ sehr viel und schnell. Als „Geselle“ ist man schon weiter, entsprechend geringer fällt der Fortschritt aus. Den geringsten Fortschritt erreicht der „Meister“, dafür kommt er der Perfektion am nächsten [God10]. Auch in diesem Streben lässt sich Flow erreichen.

Es gibt keinen Grund mehr, länger daran zu glauben, dass nur unwichtiges ‘Spiel’ Spaß machen kann, während das ernste Geschäft des Lebens als Bürde getragen werden muss. Wenn wir erst einmal erkannt haben, dass die Grenzen zwischen Beruf und Spiel nur künstlich sind, können wir die Dinge in die Hand nehmen und den schwierigen Versuch starten, das Leben lebenswerter zu machen.

Mihaly Csikszentmihalyi, Psychologe, Entdecker von Flow (zitiert nach [Pin10 S.157])

Sinnerfüllung

In Kapitel 9 „Sinn“ seines Buches „Unsere kreative Zukunft: Warum und wie wir unser Rechtshirnpotenzial entwickeln müssen“ [Pin08] stellte Daniel Pink wesentliche Aspekte der Arbeit von Viktor Frankl vor und ließ sie daher in Kapitel 6 „Sinnerfüllung“ seines Buches „Drive“ [Pin10] weg. Insofern ist erstgenanntes Kapitel als Ergänzung zu den Ausführungen in Drive [Pin10] zu sehen. Laut einer persönliche Mitteilung von Daniel Pink an den Autor ist Frankls „Man’s Search for Meaning“ (deutsch: Der Mensch auf der Suche nach Sinn [Fra76]) eines seiner Lieblingsbüchern.

Sinnerfüllung liefert die Aktivierungsenergie für unser Leben.

Mihaly Csikszentmihalyi, Psychologe (zitiert nach [Pin10 S.164])

Viktor Frankl, der einer österreichischen jüdischen Beamtenfamilie entstammte, überlebte als Einziger seiner Familie verschiedene Konzentrationslager. Seine Erfahrungen in diesen Lagern beschrieb er im Buch “… trotzdem Ja zum Leben sagen“ [Fra07], in dem er zeigte, dass es selbst unter extremsten inhumanen Bedingungen möglich ist, Sinn im Leben zu finden: “Wer ein Wozu hat, erträgt jedes Wie.” Frankls Wozu in dieser Zeit war es, von den Grausamkeiten und Bedingungen in diesen Lagern zu berichten, er beschreibt, dass er überleben wollte, um davon zu berichten. Dies war sein Sinn im Leben in dieser Zeit [Sch14a].

Was der Mensch ist, das ist er durch die Sache, die er zur seinen macht.

Karl Jaspers (zitiert nach [Spr95 S.219])

Für Viktor Frankl ist der Mensch ein Wesen auf der Suche nach Sinn. Der Mensch will Sinn in seiner Existenz finden und diesen realisieren. Sinn ist damit das zentrale Thema für den Menschen. Der Mensch will wissen, wozu er auf der Welt ist. Dies unterscheidet ihn vom Tier [Sch14a].

Untersuchungen haben ergeben, dass zutiefst motivierte Menschen ihre Bedürfnisse Motiven, die über ihre eigene Person hinaus gehen, verknüpfen [Pin10 S.163, Fra76, Sche14].

Um Selbstbestimmung und Perfektionierung im Tun zu verbinden, braucht es den Sinn [Pin10 S.163].

Man kann kein wahrhaft großartiges Leben führen, ohne zu fühlen, dass man selbst zu etwas Größerem und Dauerhafterem gehört, als man selbst ist.

Mihaly Csikszentmihalyi, Psychologe (zitiert nach [Pin10 S.174])

In verschiedenen Studien berichteten immer wieder diejenigen mit Sinnzielen von einer höheren Zufriedenheit und einem besseren subjektiven Wohlbefinden [Pin10 S.174]. Wenn z.B. Ärzte nur einen Tag in der Woche sich mit dem beschäftigen konnten, was ihnen bei ihrer Arbeit am wichtigsten war (z.B. Patientenbetreuung, Forschung oder Sozialdienst), reduziert sich ihre physische und psychische Erschöpfung drastisch. Die o.g. „20%-Zeit“ ermöglicht Sinn ([Pin10 S.173], s.a. oben die Ausführungen bei „Aufgabe“). Menschen nutzen die Macht der Selbstbestimmung zur Sinnmaximierung [Pin10 S.171]. So arbeiten Erfinder und Forscher – oft hart bis spät in die Nacht hinein – nicht nur wegen des Profits und Ruhms, sondern auch mit einem bestimmen Sinn vor Augen [Pin10 S.176]. Denn Zufriedenheit hängt nicht nur davon ab, Ziele zu haben, sondern die richtigen Ziele zu haben [Pin10 S.175].

Der Trend zu Genossenschaften und neuen Unternehmensformen, wie Netzwerken und Gemeinwohl-Unternehmen, speist sich auch daraus, dass eine neue Generation von Wirtschaftsleuten mit der gleichen Intensität nach Sinn sucht, wie ihre Vorgänger in den traditionellen Unternehmen nach Profit streben. Ziel dieser Unternehmen ist es, nach Sinn und einem sinnvollen Beitrag zur Gesellschaft zu streben und Gewinn dafür nur als Katalysator zu nutzen, nicht als eigentliche Zielsetzung [Pin10 S.167].

Praktische Hinweise zu Sinn

Nach Frankl muss einiges bzgl. Sinn beachtet werden (für weitere Ausführungen wird auf [Pin08, Sch141,b,c] sowie die dort angegebene Literatur von und über Viktor Frankl verwiesen):

  • Sinn kann nicht gegeben werden, sondern muss gefunden werden: Frankl meint damit, dass der Sinn schon in der Welt ist, vergleichbar mit der Form eines Gegenstandes. Es ist die Aufgabe des Menschen, diese Form (Sinn) zu erkennen, zu finden.
  • Sinn muss gefunden, kann aber nicht erzeugt werden: Sinn ist bereits in der Welt, er kann nicht erzeugt, geschaffen werden, er kann nur gefunden werden.
  • Sinn muss aber nicht nur, sondern kann auch gefunden werden: Sinn kann entdeckt werden, der Mensch ist als geistiges Wesen dazu in der Lage. Dabei hilft ihm sein Gewissen.

Frankl sagt nicht, dass es den EINEN Sinn im Leben gibt für ALLE Menschen. Damit sind seine Aussagen frei von jeglicher Ideologie und Religiosität. Er sagt auch nicht, dass es den EINEN Sinn im Leben eines Menschen geben muss, obgleich dies möglich sein kann. Sinn begegnet uns vielmehr tausendfach, in jeder Situation. Und es ist unsere Verantwortung für unser Leben, diesen Sinn wahrzunehmen. Gleichzeitig haben wir die Freiheit, einen erkannten Sinn zu realisieren oder auch nicht. Wir sind dem Sinn nicht ausgeliefert, wir können uns bewusst dagegen entscheiden, ihn zu realisieren.

Reinhard K. Sprenger betont: „Die Führungskraft kann lediglich die Bedingungen der Möglichkeit individueller Sinnfindung (und damit optimaler Leistungsentfaltung) schaffen“ [Spr95 S.199]. Den Sinn selbst vorzugeben, wäre nicht nur anmaßend, sondern erweitert den Führungsbegriff in einen Bereich, in dem Verantwortung auch über das nicht zu verantwortende (z.B. Leistungsbereitschaft) übernommen wird [Spr95 S.199].

Weiterhin stellt Sprenger die Notwendigkeit der Vollständigkeit einer Tätigkeit dar – nur wenn eine Tätigkeit folgende Elemente enthält, DEMOTIVIERT sie nicht (gekürzt, vollständige Darstellung [Spr95 S.199]):

  • planen und ausführen können: Aufgaben als geschlossene Einheit von Anfang bis Ende bearbeiten,
  • gestalten können: Menschen wollen sich und ihre Umwelt durch ihre Arbeit verändern,
  • produktiv sein: günstiges Verhältnis von Aufwand und Ergebnis,
  • interaktiv sein: vielfältige soziale Kontakte am Arbeitsplatz, wahrgenommen werden, Austausch und Zusammenarbeit
  • sinnvoll tätig sein: Sinn erwächst aus dem von der Umwelt anerkanntem Werk und im Dienst an der Gemeinschaft. Arbeit ist damit immer „Arbeit für andere“ – der Adressat der Arbeit muss für den Einzelnen ebenso erkennbar sein wie der Nutzen, den die Arbeitsleistung für diesen stiftet.

Aufgabe für Führungskräfte ist es, die Rahmenbedingungen für o.g. Elemente zu schaffen, insbesondere, Arbeit als Arbeit für andere erlebbar zu machen.

Kernaussagen des Kapitels

  • Um motiviert zu sein brauchen Kopfarbeiter drei Dinge:

    • Selbstbestimmung,

    • Perfektionierung und

    • Sinnerfüllung.

  • Der Mensch ist ein Wesen auf der Suche nach Sinn. Um motiviert zu sein, muss der Mensch in seinem Tun Sinn sehen.

Weiterführende Literatur:

  • Pink, Daniel H.: Unsere kreative Zukunft: Warum und wie wir unser Rechtshirnpotenzial entwickeln müssen. Riemann Verlag, München, 2008.
  • Pink, Daniel H.: Drive. Was Sie wirklich motiviert. Ecowin Verlag, Salzburg, 2010.

  • Frankl, Viktor E.: Der Mensch auf der Suche nach Sinn, Herder Verlag, Freiburg, 1976
  • Frankl, Viktor E.: … trotzdem Ja zum Leben sagen. Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager. 28. Auflage, Deutscher Taschenbuch Verlag, München, 2007.

  • Ressler, Cali und Thompson, Jody: Bessere Ergebnisse durch selbstbestimmtes Arbeiten. Erfolgreich mit dem ROWE-Konzept. Campus Verlag, Frankfurt/Main, 2009.

  • Sprenger, Reinhard K.: Mythos Motivation. Wege aus einer Sackgasse. 9. Auflage, Campus Verlag. Frankfurt/New York, 1995.

Verwendete Literatur:

Dud1: Selbstbestimmung bei Duden: http://www.duden.de/rechtschreibung/Selbstbestimmung

Fra76: Frankl, Viktor E.: Der Mensch auf der Suche nach Sinn, Herder Verlag, Freiburg, 1976

Fra07: Frankl, Viktor E.: … trotzdem Ja zum Leben sagen. Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager. 28. Auflage, Deutscher Taschenbuch Verlag, München, 2007.

God10: Godin, Seth: The myth of preparation. Seth’s Blog. URL:

http://sethgodin.typepad.com/seths_blog/2010/09/the-myth-of-preparation.html

Pin08: Pink, Daniel H.: Unsere kreative Zukunft: Warum und wie wir unser Rechtshirnpotenzial entwickeln müssen. Riemann Verlag, München, 2008.

Pin10: Pink, Daniel H.: Drive. Was Sie wirklich motiviert. Ecowin Verlag, Salzburg, 2010.

Res09: Ressler, Cali und Thompson, Jody: Bessere Ergebnisse durch selbstbestimmtes Arbeiten. Erfolgreich mit dem ROWE-Konzept. Campus Verlag, Frankfurt/Main, 2009.

Sch14a: Scheller, Torsten: Sinn nach Viktor Frankl (1): Worum es geht. Blogeintrag vom 03.02.2014: https://www.agil-werden.de/sinn-nach-frankl-worum-es-geht/

Sch14b: Scheller, Torsten: Sinn nach Viktor Frankl (2): Anwendung (1). Blogeintrag vom 04.02.2014: https://www.agil-werden.de/sinn-nach-viktor-frankl-2-anwendung-1/

Sch14c: Scheller, Torsten: Sinn nach Frankl, Blogeintrag Februar 2014: https://www.agil-werden.de/themen-archiv/sinn-nach-frankl/

Spr95: Sprenger, Reinhard K.: Mythos Motivation. Wege aus einer Sackgasse. 9. Auflage, Campus Verlag. Frankfurt/New York, 1995.

WikiA: Motivation bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Motivation

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