New Work: Hier dreht sich gerade was … #NewWork

New Work: Heuristik-Wirkungspotential-Maßnahmen… einen Eindruck, den ich aus dem nun ablaufenden Jahr mitnehme, ist der, dass sich bei New Work gerade etwas dreht. Ich hatte auf den Blogbeitrag von Lars Vollmer hingewiesen, in dem er New Work als seinen größten Denkfehler bezeichnet. Nun schreibt Mark Poppenborg auf dem intrinsify!me-Blog ähnliches (als Hintergrund-Info: Mark und Lars sind Gründer und Geschäftsführer des intrinsify!me-Netzwerkes und stehen in einem intensiven Austausch miteinander, insofern sind beide Meinungen nicht völlig unabhängig voneinander).

Mark beschreibt “Drei Schritte, um sinnvolle von sinnlosen New-Work-Maßnahmen zu unterscheiden”. Zusammengefasst: bei New Work geht es nicht darum, dass alles so weiter läuft und nur durch “Happiness”-Maßnahmen sich alle besser fühlen. Ziel muss sein, dass das Business besser läuft, indem z.B. eine bessere Markt- und Kundenorientierung erreicht wird oder die Wirksamkeit des einzelnen Mitarbeiters gesteigert wird. New Work ist kein “Wohlfühlgarten”, es geht immer um das Business und wie das Unternehmen dieses immer besser erfüllen kann und GLEICHZEITIG die Mitarbeiter sich mehr einbringen können, sich frei entfalten können etc. Damit sind wir wieder beim Gedanken von Lars in seinem genannten Blogbeitrag: New Work ergibt sich als Konsequenz aus dem, was man tut. Es ist nicht das Ziel selbst.

Diese Erkenntnis bringt uns aus meiner Sicht deutlich voran, die richtigen Dinge richtig zu tun.

Mit der nebenstehenden Grafik gibt Mark eine Heuristik an, mit der jede Maßnahme auf ihre Wirksamkeit geprüft werden kann.

 

Warum ein anderes Mindset notwendig ist
Mad Business „Vielen ist bewusst, dass sie Teil eines lächerlichen Spiels sind“

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