Agile Organisation: Jeff Sutherland @Management 3.0-Stammtisch

Letzte Woche war Jeff Sutherland (einer der beiden Scrum-"Erfinder") auf dem Management 3.0-Stammtisch und sprach zum Thema "Agile Organisation". Dazu ein paar Gedanken zu seinen Aussagen: Die zentrale Frage ist "How the Management gets agile!". Die Hinwendung zum Management in der agilen Community ist in sofern interessant, als dass bis vor ein paar Jahren die Aussage war "Wir brauchen kein Management bei Agile". Wie wir mittlerweile wissen, brauchen

Form follows Function – Das WAS bestimmt das WIE (Diskussion @ #wevent)

Letztes Wochenende war hier in München wieder ein Wevent des intrinsify!me-Netzwerkes - spannende Diskussionen mit interessanten Menschen. Herausheben möchte ich zwei Sessions mit Lars Vollmer. Dabei ging es zum einen, WAS wir in Zukunft arbeiten werden, wenn die Automatisierung weiter fortschreitet, z.B. auch im Bereich der Kopfarbeit. Zum anderen um seinen Blogbeitrag "New Work – Doch nur eine Schnapsidee?". Hier beschreibt Lars, dass das WAS wir a

Stefan Plöchinger: Wieso wir agil werden müssen

Durch Zufall einen sehr interessanten Post von Stefan Plöchinger gefunden: Wieso wir agil werden müssen. Er beschreibt darin, wie und warum sie bei der SZ im redaktionellem Bereich jetzt agil arbeiten (also iterativ & inkrementell vorgehen, Experimente machen, Betroffene beteiligen etc.). Wir wissen natürlich nicht, wie viel Erfolg wir mit unserem Abo-Modell haben werden – aber wir wissen wenigstens, dass wir bei Fehlern schnell reagieren können. Wenn

Artikel über it-agile in brandeins Ausgabe 09-2014

Artikel über it-agile in brandeins Ausgabe 09-2014: Link zum Artikel Im Artikel wird ein schrittweises und aufeinander aufbauendes Vorgehen deutlich: Ein permanentes Suchen und Ringen um die beste Lösung verbunden mit kontinuierlicher Verbesserung. Hey, Ihr macht Lean Change, ohne es zu wissen ;-)   Nachtrag: Ich wurde gebeten, das mit dem Lean Change etwas auszuführen, dem komme ich gerne nach. Lean Change hat die Sicht auf Veränderungen

Der Erfolg von agilen Transitionen (3): Die zentrale Frage

Die zentralen Frage für den Erfolg von agilen Transitionen scheint - wenn wir die bisherigen Ausführungen zusammenfassen - zu sein: "Wer erntet die Früchte der Verbesserung?". Wenn mit gleich viel Aufwand viel mehr Ergebnis erreicht wird (und das ist ja das Ziel agilen Vorgehens), es sich aber für die nicht lohnt, die das erarbeiten, dann funktioniert das nur so lange, bis sie merken, was gespielt wird. Eine Argumentation wie "Dein Job wird dadurch sich...

Der Erfolg von agilen Transitionen (2): Ausweg aus dem Dilemma

Wie kann der Ausweg aus dem Dilemma "Der Mitarbeiter leistet in gleicher Zeit mehr, bekommt aber das gleiche Gehalt wie vorher. Seine Produktivitätssteigerung durch agiles Vorgehen zahlt sich für ihn nicht aus!" aussehen? Wenn wir von der hier skizzierten Ungleichung ausgehen, können wir das Dilemma (aus Mitarbeitersicht) wie folgt zusammenfassen: gleiche Arbeitszeit, gleicher Lohn, mehr Leistung. Es ergeben sich folgende Auswege: Verringern der

Der Erfolg von agilen Transitionen (1): De-Motivation des Mitarbeiters

Letzte Woche hatte ich wieder ein Gespräch zum Erfolg von agilen Transitionen. Jemand hat die Mitarbeiter extern hat qualifizieren lassen und führt nun Schritt-für-Schritt Scum selbst ein. Ohne Berater. Finde ich gut, ist ja kein Hexenwerk. Und da jeder Kontext einer agilen Transition ein anderer ist, gibt es keine allgemein gültigen Best-Practices. Bei solchen Begegnungen spüre ich immer den Enthusiasmus für und die Erwartungen an agiles Vorgehen. Und ...

8. V1-Umfrage: Warum Agilität?

Auf die Frage "Warum Agilität?" ergab die Umfrage das gleiche Bild wie im Vorjahr: Die Reihenfolge blieb im wesentlichen gleich (Improve team morale stieg um einen Platz), die Prozentzahlen änderten sich nur wenig, es gab nur leichte Verschiebungen zwischen den einzelnen Bewertungen eines Grundes. Damit haben wir ein stabiles Bild bzg. der Gründe für "Warum Agilität?": Kürzere Time to Market, besserer Umgang mit wechselnden Prioritäten und eine bessere