Durch Zufall einen sehr interessanten Post von Stefan Plöchinger gefunden: Wieso wir agil werden müssen. Er beschreibt darin, wie und warum sie bei der SZ im redaktionellem Bereich jetzt agil arbeiten (also iterativ & inkrementell vorgehen, Experimente machen, Betroffene beteiligen etc.).

Wir wissen natürlich nicht, wie viel Erfolg wir mit unserem Abo-Modell haben werden – aber wir wissen wenigstens, dass wir bei Fehlern schnell reagieren können. Wenn man so will, wird unser Geschäftsmodell gescrumt. Weil dieses Vorgehen wirtschaftlicher ist.

 

Wer Prinzpien wie Agilität nicht in seinen Alltag überträgt, kann schnell von agileren Kontrahenten überholt werden. Das Netz ist voll von journalistischen Startups, die zeigen, wie großartig digitaler Journalismus aussehen kann, der sich voll auf die digitalen Möglichkeiten konzentriert.

Lesenswert! Oder besser: Nachahmenswert!!!

Folien von „Lean Change Management @ Lean Professionals - Stammtisch“ am 23.07.15 in München
08.06.15: Lean Change Management @ M3.0-Stammtisch in München

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